Freiwilligenagenturen in Berlin

Freiwilligenagenturen beraten in Deutschland seit mehr als 30 Jahren Menschen zu den Möglichkeiten, sich in ihrer Stadt oder ihrer Nachbarschaft freiwillig zu engagieren. Deutschlandweit schließen sie sich unter dem Dach der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (bagfa zusammen), in Berlin treffen und tauschen sie sich im Netzwerk der Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen (lagfa Berlin) aus. Die FreiwilligenAgentur Mitte Osloer Straße ist in beiden Netzwerken vertreten. Auf den Internetseiten der bagfa und der lagfa kann weiteres über die Organisationsform „Freiwilligenagentur“ und über aktuelle Themen, Veranstaltung und Diskussionen nachgelesen werden.

 

Aber auch wir setzen uns mit der „Landschaft“ der Engagementförderung auseinander und kooperieren mit zahlreichen Kolleg*innen in anderen Freiwilligenagenturen.

 

“Die Freiwilligenagenturen in Deutschland haben für mich eine zentrale Bedeutung für die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement und Ehrenamt vor Ort: Mit ihrer großen Expertise und Qualität der Angebote zeigen sie Bürgerinnen und Bürgern den Weg in ein freiwilliges Engagement auf und schaffen so die Möglichkeit, das Gemeinwesen aktiv lokal mitzugestalten. Das ist besonders wichtig, da viele Menschen sich engagieren wollen, aber manchmal gar nicht wissen, wo sie dies in ihrer Stadt oder Kommune tun können.

Als Schnittstelle beraten die Freiwilligenagenturen Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen im Umgang mit Freiwilligen und tragen zur Vernetzung der Engagierten untereinander bei. Dabei sind sie auch verlässliche Ansprechpartner für Verwaltung und Wirtschaft. So leisten Freiwilligenagenturen einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und für ein lebenswertes Miteinander vor Ort.“

Dr. Christiane Schenderlein, Staatministerin für Sport und Ehrenamt

„Bundesregierung/Steffen Kugler“